Archiv für die Kategorie „DAX“
Dienstag, 25. März 2008
Zur Zeit führen Deutsche Post und Bundesregierung Gespräche mit mehreren Interessenten zum Verkauf der Postbank. Dabei kristallisiert sich zunehmend die Allianz als absoluter Käufer-Favorit heraus. Bereits die Dresdner Bank gehört zum Allianz-Konzern und sollte es wirklich zum Kauf der Postbank kommen, entstünde auf einen Schlag die größte deutsche Filialbank. Rund 21 Millionen Kunden sprächen dann eine sehr deutliche Sprache.
Schon seit längerem träumt man bei der Allianz vom sogenannten Allfinanz-Konzern, also einem Anbieter, der seinen Kunden das gesamte Produktportfolio im eigenen Haus anbieten kann. Zünglein an der Waage wird jedoch mit Sicherheit die Bundesregierung sein, da sie größter Einzelaktionär der Postbank ist. Sogar die Postbank selbst wünscht sich die Allianz als Käufer. Gegenwärtig halten sich jedoch alle Verhandlungsparteien mit offiziellen Stellungnahmen bedeckt, zumal bis vor einigen Wochen die Commerzbank noch als aussichtsreichster Käuferkandidat galt. Allerdings wird dier Commerzbank vor dem Hintergrund der momentanen Finanzkrise eine völlig reibungslose Postbank-Übernahme nicht mehr von allen Seiten zugetraut.
Commerzbank und Postbank sind von der momentanen Marktkapitalisierung gegenwärtig mit jeweils elf Milliarden Euro als gleich einzuschätzen, während der Allianz-Konzern stolze 50 Milliarden Euro wert ist. Bei einem erfolgreichen Zukauf der Postbank würde die Commerzbank dann als große Privatkundenbank mit Sicherheit auch Interesse bei zahlreichen ausländischen Kreditinstituten erwecken.
Schlagworte:Allfinanz-Konzern, Allianz, Bundesregierung, Commerzbank, Deutsche Post, Dresdner Bank, Filialbanken, Finanzkrise, Marktkapitalisierung, Postbank, Privatkundengeschäft, Übernahme
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Freitag, 15. Februar 2008
Nachdem am Morgen Post-Vorstandschef Klaus Zumwinkel unter dem Verdacht der Steuerhinterziehung im Millionenbereich mit den Ermittlungsbehörden nach Bochum zur ersten Vernehmung fuhr, stieg daraufhin die Postaktie um bis zu drei Prozent an. Eigentlich doch ein völlig paradoxer Vorgang könnte man meinen.
In diesem Fall spekulieren die Börsianer aber auf eine Ablösung Zumwinkels als Vorstandschef, denn, neuen Wind in den Postkonzern zu tragen, wird ihm schon längst nicht mehr zugetraut. Allerdings gibt es bei den Börsenhändlern ein geteiltes Echo. Einerseits hat sich Zumwinkel erfolgreich gegen einen günstigen Schnellverkauf der Postbank gewehrt, andererseits veräußerte er erst vor einigen Monaten seine persönlichen Aktienoptionen für insgesamt 4,7 Millionen Euro, als von der Bundesregierung ein Mindestlohn für die Briefzustellung abgesegnet wurde und die Postaktie daraufhin zu einem sofortigen Höhenflug ansetzte. Klaus Zumwinkel steht dem Postkonzern seit 19 Jahren vor und verpasste dem Exmonopolisten über die Jahre ein modernes Facelifting zu einem heute weltweit operierendem Logistikkonzern. Momentan gibt es aber stetig Hinweise darauf, dass die Commerzbank unter Vorstandschef Klaus Peter Müller die Post-Tochter Postbank übernehmen möchte.
Schlagworte:Aktienoptionen, Commerzbank, Deutsche Post, Kursanstieg, Logistik, Mindestlohn, Postbank, Steuerfahndung, Übernahme, Vorstand, Wachablösung
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Mittwoch, 6. Februar 2008
Die Sorgen um eine Rezession der US-Wirtschaft und erneut schlechte US-Konjunkturzahlen bekamen die wichtigsten Börsen sofort knallhart zu spüren. Egal ob Dow Jones, S&P-500-Index, Nasdaq oder DAX, überall stand ein dickes Minus als Vorzeichen. Zwischen gut zwei und bis zu vier Prozent betrugen die Verluste für einzelne Indizes. Sowohl die stärksten 30 amerikanischen Unternehmen als auch die 30 börsenmäßig größten deutschen Unternehmen beendeten den Handelstag negativ. Auch der Barrel Rohöl kannte kein Halten mehr und fiel auf 88,17 US-Dollar.
An den Börsen in England und Frankreich war ebenfalls kein guter Börsentag. Der FTSE-100 in London sank um 2,6 Prozent, der CAC-40 in Paris um satte vier Prozent. Stoxx 50 und Euro Stoxx 50 verloren drei bzw. 3,9 Prozent an Wert. Zum ersten Mal seit knapp fünf Jahren nahm der Wert der die Enwicklung der US-Dienstleistungsbranche beschreibt ab. Der ISM-Index fiel von 54,4 Prozent im Dezember auf 41,9 Prozent im vergangenen Monat. Ein Wert unter 50 Prozent ist gleichbedeutend mit einem Schrumpfen der US-Wirtschaft im wichtigsten Sektor, ein deutliches Anzeichen für eine wirtschaftliche Rezession. Die Börsen reagieren momentan äußerst empfindlich, mit einem Richtungswechsel durch die Senkung der US-Leitzinsen wird voraussichtlich erst in der zweiten Jahreshälfte gerechnet.
Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite der börsennotierten Bundeswertpapiere auf 3,84 (Montag: 3,87) Prozent. Der Rentenindex stieg um 0,07 Prozent auf 117,74 Punkte. Der Bund Future gewann 0,64 Prozent auf 117,31 Punkte. Der Kurs des Euro fiel. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,4688 (1,4829) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,6808 (0,6744) Euro.
Schlagworte:Börsen-Indizes, Konjunkturzahlen, Ölpreis, Rentenmarkt, Rezessionsangst, Umlaufrendite, US-Dollar, US-Leitzinsen, US-Wirtschaft
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Sonntag, 27. Januar 2008
Über zwölf Prozent fiel der DAX bis Mittwoch, genauer gesagt auf 6400 Punkte. Freitag erreichte er bereits wieder die 7000 Punkte-Marke. Damit herrschen momentan extrem starke Kurs-schwankungen, andersherum sind dies aber tolle Bedingungen für Einsteiger in Zertifikate.
Sobald der Kurs eines Zertifikates fällt, erhöht sich die Renditechance. In den letzten eineinhalb Wochen waren die Kursabwärtsbewegungen so dermaßen stark, dass etliche Anleger entweder das vorzeitige Aus erlebten oder auf jeden Fall den Verlust ihrer Bonusansprüche verkraften mussten. Die Zertifikate-emittenten sind in solch einem Fall ebenfalls gezwungen ihre Absicherungsmechanismen zu lösen und werfen ihre als ursprüngliche gedachte Risikominimierung selbst gekauften Papiere auch auf den Markt, dadurch erzeugen sie einen noch höheren Verkaufsdruck für die bereits in Zertifikate investierten Anleger.
Zertifikate sind besonders stark volatilitätsempfindlich, der Index VDax-New erreichte den höchsten Stand seit fünf Jahren. Auch in den kommenden Wochen wird weiterhin mit einem hohen Ausschlagen des Volatilitäts-Indexes gerechnet. Zu groß ist momentan einfach die Angst, dass entscheidende Kursmarken oder Barrieren erneut durchbrochen werden, zumal von der Volatilität an den Märkten auch die Preisbestimmung der Zertifikate entscheidend beeinflusst wird. Gradmesser hierfür sind dann immer die Kurswerte der einzelnen Papiere, die generell an Wert verlieren - unabhängig von der Kursentwicklung der Aktien. Neueinsteiger freuen sich darüber, es kommt zu erhöhten Renditechancen.
Wer auf eine zweistelige Jahres-Rendite spekuliert, sollte daher in Multibonuszertifikate investieren. Diese haben mehrere Risikopuffer, aber dafür auch mehrere abhängige Indizes oder Aktien. Die Bedingungsvariablen gelten jedoch für jede einzelne Aktie und somit kann ein einziger “Querschläger” bereits alle Bonusträume auslöschen. Beispiele hierfür gab es die vergangenen Tage zur Genüge. Doch auch bereits schon am Markt gehandelte Zertifikate lassen sich kaufen, wobei gegenwärtig Multibonus-Zertifikate auf Bankaktien besonders reizvoll zu sein scheinen. Hier sind oft mehrere Aktien miteinander gekoppelt, allerdings darf keine unter die vorher festgelegte Barriere fallen, sonst drohen große Verluste in Höhe des Kursrückgangs der schlechtesten Aktie. Selbst Risikopuffer von teils 40 der gar 50 Prozent reichten zuletzt nicht immer aus, um als Anleger vor dem vorzeitigen Aus geschützt zu sein.
Schlagworte:Bonus, Multibonuszertifikate, Rendite, Risikopuffer, Volatilität, Zertifikate
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Donnerstag, 24. Januar 2008
Nach der Beruhigung der Börsen durch die Leitzinssenkung der US-Notenbank von 4,25 auf 3,5 Prozent und dem darauf folgenden Anstieg des Euro bis auf 1,4643 US-Dollar stellt sich folgerichtig die Frage, ob die EZB eine ähnliche Leitzinssenkung im Sinn hat. Laut EZB-Chef Trichet sei es gegenwärtig noch nicht der richtige Zeitpunkt um Konsequenzen aus der Korrektur an den Finanzmärkten zu ziehen. Nun liege es an den Banken ihre Hausaufgaben zu machen, indem sie ihr eigenes Risikomanagement überdenken, eventuell müssten sogar die rechtlichen Rahmenbedingungen der Finanzbranche noch stärker strukturiert werden. Oberste Priorität für die Zentralbanken habe momentan das ordentliche Funktionieren der Geldmärkte, Trichet sieht es sogar als “die Pflicht der Zentralbank, Inflations-erwartungen zu verankern, um weitere Unbeständigkeit in bereits sehr unbeständigen Märkten zu vermeiden.“
Schlagworte:Geldmärkte, Leitzinssenkung, Risikomanagement, US-Börse / Wall Street, US-Notenbank
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Sonntag, 20. Januar 2008
Nach dem rekordverdächtigen Tagesverlust vom letzten Dienstag prüfen Anlegeranwälte eine Schadensersatzklage gegen Hypo Real Estate. Als Grund dafür könnte die Tatsache dienen, dass der Hypo Real Estate Vorstand angeblich monatelang nichts von den bevorstehenden Abschreibungen auf ein Wertpapierportfolio in Höhe von 390 Millionen Euro wußte und stets betonte, nicht von der US-Immobilien-Krise und der allgemeinen Talfahrt an den Börsen betroffen zu sein.
Weiterhin könnte in diesem Fall auch ein gravierender Verstoß gegen die Informationspflicht vorliegen, da seitens des Vorstandes noch im November für das dritte Quartal gerade mal Abschreibungen in Höhe von vier Millionen Euro zu Buche standen und weitere Risiken damals kategorisch ausgeschlossen wurden. Für eine nun mögliche Sammelklage der Anleger besteht jedenfalls bis zu drei Jahre Zeit.
Durch die Schockabschreibung von Hypo Real Estate hat sich das bankeninterne Klima weiter verschärft. Bedingt durch die US-Hypotheken-Krise bestand unter den Geldhäusern sowieso nur noch wenig Vertrauen zueinander, weshalb die Real-Estate-Abschreibungsmeldung eine weitere Leiche im Keller der Kreditinstitute ist. Welche Bank wird nun wohl als nächste ihr Leichenschauhaus öffnen?
Schlagworte:Abschreibungen, Anlegerklage, Bankenklima, Hypo Real Estate, Informationspflicht, US-Hypotheken-Krise
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Sonntag, 20. Januar 2008
Über die Hälfte des Januars ist nun schon vorbei und man kann nur eines berichten, “Bad News”.
Besonders die Großbanken übertrumpfen sich gegenseitig mit neuen Rekordverlusten infolge der US-Hypotheken-Krise, der Dow Jones verlor seit Jahresbeginn mehr als sechs Prozent, der Nasdaq knapp zehn Prozent und beim DAX mit sechs Prozent Minus sieht es ganz genauso aus.
Selbst die Konjunkturdaten sind momentan nicht in der Lage die rasante Talfahrt zu bremsen, sodass sich jetzt die ersten Investoren von ihren Dividendenpapieren trennen, vornehmlich von Titeln aus der Finanzbranche oder stark von Konjunkurdaten abhängigen Papieren. Langsam muss man sich ernsthaft die Frage stellen, wie lange die US-Immobilienkrise noch auf die Finanzmärkte wirken wird.
Mit 18 Mrd. US-Dollar an Abschreibungen fuhr die Citygroup ihr schlechtestes Quartalsergebnis ein, die Gesamtsumme an Anbschreibungen aller US-Banken beläuft sich mittlerweile auf über 100 Mrd. US-Dollar. Auch die latent vorhandene Angst vor einer Rezession der US-Wirtschaft wurde durch die schlechten Zahlen aus dem Einzelhandel weiter genährt.
390 Mio. Euro musste in Deutschland die Hypo Real Estate auf ein US-Wertpapierportfolio abschreiben und bescherte dem DAX den größen Tagesverlust eines Einzeltitels, den es jemals gab. Um fast 40 Prozent brach der Kurs der Aktie am Dienstag ein, obwohl die Unternehmensführung die letzten Monate stets betonte, nicht von der Hypothekenkrise und den Börsenturbulenzen betroffen zu sein. Daher sind Anleger gegenwärtig gut beraten, erst mal abzuwarten, um nicht sofort ins offene Messer zu laufen.
Etwa 800 Mrd. Dollar an Börsenwert wurden in den USA in den vergangenen drei Wochen zunichte gemacht. In Japan sieht es noch schlimmer aus, da der Nikkei-Index seit seinem Höchststand vom Juli 2007 gut 20 Prozent verloren hat und momentan keine Aussichten auf eine kurzfristige Erholung bestehen. Für die Prognose der weiteren Entwicklung gehen die Meinungen der Pessimisten und Optimisten zur Zeit weit auseinander. Die Pessimisten sehen beim DAX weitere Verluste bis auf einen Stand von 6400 Zählern für möglich an, was sogar ein Durchbrechen der 200-Tage-Linie nach unten zur Folge hätte, während die Optimisten die Bewertung der Aktienkurse anhand der Gewinn- und Dividendenaussichten momentan noch nicht als überteuert ansehen.
Schlagworte:200-Tage-Linie, Abschreibungen, DAX, Dow Jones, Investoren, Konjunkturdaten, Nasdaq, Nikkei-Index, Quartalszahlen, Rezession, US-Börse / Wall Street, US-Hypothekenkrise, Verluste
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Sonntag, 13. Januar 2008
Fast 15 Milliarden Dollar wegen Schwierigkeiten mit Hypothekengeschäften wird die US-Investmentbank Merrill Lynch verlieren. Insgeheim hatten Wall-Street-Experten nur mit zwölf Milliarden Dollar gerechnet. Jetzt wird mit Investoren aus den USA, Asien und dem Nahen Osten verhandelt, um kurzfristig etwa vier Milliarden Dollar zusätzliches Kapital zu bekommen. Auch US-Beteiligungsgesellschaften sollen sich unter den Interessenten befinden. Bereits im Dezember hatte sich Merril Lynch bis zu 7,5 Milliarden Dollar durch einen Staatsfonds aus Singapur und eine weitere Fondsgesellschaft besorgt, um die erlittenen exorbitanten Verluste aus der Krise am Hypotheken- und Immobilienmarkt aufzufangen.
Selbst der computergestützte US-Hedgefonds Rief (Renaissance Technologies Corp’s Institutional Equities Fund) hat angeblich in den vergangenen Monaten etwa vier Milliarden Dollar verloren. Der vor drei Jahren gegründete Hedgefonds hat nun einen Wert von weniger als 22 Milliarden Dollar, ursprünglich wurde ihm damals ein Vermögensvolumen von bis zu 100 Milliarden Dollar zugetraut. Unternehmensgründer ist Mathematikprofessor James Simons, er entwickelte seine Investitionsstrategien rein quantitativ basierend auf Computerberechnungen.
Ab dieser Woche legen Citigroup, Bank of America, JPMorgan Chase und andere Institute ihre Zahlen für das Schlussquartal 2007 offen. Spannend dürfte es vorallem werden, ob es noch weitere Risiken gibt, die erst jetzt ans Licht kommen und inwieweit die Immobilienkrise am Kapital der Großbanken nagt. Einige werden sich wohl vom nächstgrößeren Mitbewerber auffangen lassen müssen, wie der Hypothekenfinanzierer Countrywide Financial, der nicht mehr in der Lage war, von selbst den Sprung aus den Abschreibungsgewässern zu schaffen.
Die Quartalszahlen lassen nichts Gutes hoffen und vier Geldhäuser könnten sogar rote Zahlen schreiben: Marktführer Citigroup sowie KeyCorp, National City und Washington Mutual. Weiterhin haben die meisten Banken schon vorab kräftige Einbußen durch Abschreibungen auf Wertpapiere, eine höhere Risikovorsorge oder Verluste im Hypothekengeschäft angekündigt. Bleibt noch abzuwarten, in welchem Ausmaß das traditionelle Kreditgeschäft von der Krise in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Auch Kreditkartenfirmen wie American Express müssen erstmal kleinere Brötchen backen. Sie gehen von stark steigenden Ausfälle bei Verbraucherkrediten aus und stellen sich schon jetzt auf schwächere Ergebnisse ein. Die Aktienkurse der US-Institute insgesamt sind 2007 gegen den Markt und besonders im Schlussquartal kräftig gesunken. In Europa ist es kaum anders, hier erwarten jetzt ebenfalls die Investoren die Quartalsberichte. Den Startschuss gibt die Deutsche Bank am 7. Februar.
Schlagworte:Abschreibungen, Investoren, Quartalszahlen, Risikovorsorge, US-Börse / Wall Street, US-Hypothekenkrise, Verbraucherkredite, Verluste
Veröffentlicht in Aktuelles, American Express, Bank of America, Citigroup, Countrywide Financial, Deutsche Bank, Hedgefonds, JP Morgan, KeyCorp, Merrill Lynch, National City, Quartalsberichte, Rief, Washington Mutual | Keine Kommentare »